"Aufheben, was nicht vergessen werden darf"
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Beschreibung
Archivalien sind dem Wandel der Dinge in gewissen Grenzen enthoben. Die Archive, in denen authentische Zeugnisse der Vergangenheit bewahrt werden, verändern sich aber im Sog der Geschichte. Im alten Europa entwickelten sie sich mit der Expansion pragmatischer Schriftlichkeit, im 19. Jahrhundert wurden sie von der Geschichtsschreibung entdeckt, heute sind sie zivilgesellschaftliche Instanzen des Erinnerns. In Form einer histoire-problème und anhand einer Vielzahl anschaulicher Beispiele porträtiert Dietmar Schenk die Archive als faszinierende, denkwürdige Kultur des Aufhebens, die vom Mittelalter bis zur Gegenwart reicht. von Schenk, Dietmar
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Über den Autor
Dietmar Schenk ist Archivar und Historiker und absolvierte die Archivschule Marburg. Er leitet das Archiv der Universität der Künste Berlin, das er in seiner heutigen Form aufbaute. Ausgehend von der traditionellen Archivwissenschaft hat er sich in mehreren Büchern mit Fragen der Archivtheorie und -geschichte befasst.
- paperback
- 912 Seiten
- Erschienen 2007
- Goldmann TB
- mp3_cd -
- Erschienen 2025
- Diwan Hörbuchverlag
- Gebunden
- 48 Seiten
- Erschienen 2010
- Lappan
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2011
- Westkreuz Verlag GmbH
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2014
- Verlag Herder GmbH
- Gebunden
- 127 Seiten
- Erschienen 2023
- arsEdition
- hardcover
- 56 Seiten
- Erschienen 2024
- avant-verlag GmbH
- paperback
- 98 Seiten
- Projekte-Verlag 188
- Gebunden
- 139 Seiten
- Erschienen 2023
- Butzon & Bercker




