"Aufheben, was nicht vergessen werden darf"
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Beschreibung
Archivalien sind dem Wandel der Dinge in gewissen Grenzen enthoben. Die Archive, in denen authentische Zeugnisse der Vergangenheit bewahrt werden, verändern sich aber im Sog der Geschichte. Im alten Europa entwickelten sie sich mit der Expansion pragmatischer Schriftlichkeit, im 19. Jahrhundert wurden sie von der Geschichtsschreibung entdeckt, heute sind sie zivilgesellschaftliche Instanzen des Erinnerns. In Form einer histoire-problème und anhand einer Vielzahl anschaulicher Beispiele porträtiert Dietmar Schenk die Archive als faszinierende, denkwürdige Kultur des Aufhebens, die vom Mittelalter bis zur Gegenwart reicht. von Schenk, Dietmar
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Über den Autor
Dietmar Schenk ist Archivar und Historiker und absolvierte die Archivschule Marburg. Er leitet das Archiv der Universität der Künste Berlin, das er in seiner heutigen Form aufbaute. Ausgehend von der traditionellen Archivwissenschaft hat er sich in mehreren Büchern mit Fragen der Archivtheorie und -geschichte befasst.
- paperback
- 912 Seiten
- Erschienen 2007
- Goldmann TB
- hardcover
- 901 Seiten
- Erschienen 2001
- Blanvalet
- mp3_cd -
- Erschienen 2025
- Diwan Hörbuchverlag
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- 416 Seiten
- Erschienen 2014
- Piper Paperback
- hardcover
- 416 Seiten
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- 382 Seiten
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- Blanvalet Taschenbuch Verlag
- hardcover
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- Anthea Verlag
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- Eichborn
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- 352 Seiten
- Erschienen 2011
- Knaur HC
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch




