Der deutsche Krieg im Osten 1941-1944: Facetten einer Grenzüberschreitung (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, 76, Band 76)
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Beschreibung
„Der deutsche Krieg im Osten 1941-1944: Facetten einer Grenzüberschreitung“ von Dieter Pohl ist eine umfassende Untersuchung der deutschen Besatzungspolitik und Kriegsführung in Osteuropa während des Zweiten Weltkriegs. Das Buch beleuchtet die verschiedenen Aspekte der militärischen, politischen und wirtschaftlichen Strategien der Nationalsozialisten sowie deren Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung. Pohl analysiert die ideologischen Motive hinter dem Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und dokumentiert die Gräueltaten und Verbrechen, die im Zuge dessen begangen wurden. Dabei nutzt er eine Vielzahl von Quellen, um ein facettenreiches Bild dieser dunklen Periode zu zeichnen und zeigt auf, wie der Krieg im Osten nicht nur ein militärisches Unterfangen, sondern auch eine radikale Form der Grenzüberschreitung darstellte.
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Über den Autor
Christian Hartmann, geboren 1959, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin; stellvertr. Chefredakteur der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte; Dozent an der Universität der Bundeswehr München.
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