Kritik der soziologischen Denkweise.
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Beschreibung
"Kritik der soziologischen Denkweise" von Alfred Schütz ist ein bedeutendes Werk in der Soziologie, das sich mit den Grundlagen und Methoden der soziologischen Forschung auseinandersetzt. Schütz, ein Vertreter der phänomenologischen Soziologie, kritisiert die herkömmlichen Ansätze in der Soziologie, die seiner Meinung nach oft zu abstrakt und weit von der Lebenswirklichkeit entfernt sind. In dem Buch plädiert Schütz für eine Rückbesinnung auf die subjektiven Bedeutungen und Perspektiven der Individuen innerhalb sozialer Kontexte. Er argumentiert, dass soziale Phänomene nur dann wirklich verstanden werden können, wenn man die alltäglichen Erfahrungen und Handlungen einzelner Menschen berücksichtigt. Schütz hebt hervor, dass das Verständnis des sozialen Handelns immer kontextabhängig ist und durch die Interpretationen der Beteiligten geprägt wird. Ein zentraler Punkt seines Werkes ist die Kritik an der Tendenz zur Objektivierung in den Sozialwissenschaften. Er fordert stattdessen eine Methodologie, die das Alltagswissen und die subjektiven Sichtweisen als Ausgangspunkt nimmt. Insgesamt bietet "Kritik der soziologischen Denkweise" eine tiefgehende Reflexion über die epistemologischen Grundlagen der Soziologie und fordert dazu auf, den Fokus stärker auf das Verstehen individueller Sinnkonstruktionen zu legen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 228 Seiten
- Erschienen 2015
- new academic press
- Hardcover
- 460 Seiten
- Erschienen 2005
- VS Verlag für Sozialwissens...
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- Kartoniert
- 271 Seiten
- Erschienen 2004
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 311 Seiten
- Erschienen 2008
- VS Verlag für Sozialwissens...
- Kartoniert
- 316 Seiten
- Erschienen 2017
- Mohr Siebeck


