Die solidarische Gesellschaft: Plädoyer für eine moderne soziale Marktwirtschaft
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Beschreibung
Wie kann die Massenarbeitslosigkeit, die uns selbst in Zeiten des Wachstums plagt, wirksam bekämpft werden? Warum ttirchten einflußreiche Kreise der Gesellschaft Inflation weit mehr als Stellenabbau? Woher stammt die Kluft zwischen privatem Reichtum und öffentlicher Armut? John Kenneth Galbraith, der große alte Mann der Wirtschaftswissenschaften und einer der einfluß-reichsten Ökonomen unseres Jahrhunderts, widmet sich diesen drängenden Problemen der heutigen Industrienationen. Zugleich entwickelt er das Bild einer solidarischen Gesellschaft, welche die gegensätzlichen Interessen der Begüterten und Benachteiligten ausgleicht und der brutalen Konkurrenzwirtschaft ein soziales Fundament gibt.Galbraiths Entwurf ist keine utopische Vision, sondern strebt nach pragmatischen Lösungen. Er erkennt das Dilemma des Sozialstaats, der in Krisenzeiten zum Opfer vermeintlicher ökonomischer Zwänge zu werden droht. Doch zeigt er gleichzeitig auf, wie eine gerechte Wirtschaftspolitik die Kluft zwischen Arm und Reich überbrücken hilft.Das Buch ist ein engagiertes Plädoyer eines undogmatischen Liberalen für eine neue soziale Marktwirtschaft, die den Menschen wieder zum Maßstab politischen Handelns macht.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 423 Seiten
- Erschienen 2020
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2010
- Westend
- Kartoniert
- 408 Seiten
- Erschienen 2014
- BoD – Books on Demand
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 1996
- Campus Verlag
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2025
- Droemer HC



