Anwaltswerbung in Deutschland und England
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Seit jeher unterliegen Rechtsanwälte strengeren Werbevorschriften als normale Wirtschaftsteilnehmer. Im Lichte der nationalen wie europäischen Liberalisierungsbestrebungen geht die Arbeit der Frage nach, inwiefern über das Lauterkeitsrecht hinausgehende berufsrechtliche Werbebeschränkungen für Rechtsanwälte heute noch zu rechtfertigen sind. Der Autor unterzieht die Vorschriften des Berufsrechts dabei einem Vergleich mit denjenigen der Anwaltschaft in England, einem Rechtskreis, der typischerweise als besonders dereguliert gilt. Der Autor zeigt unter kritischer Analyse der jüngsten Grundsatzentscheidungen von BGH, BVerfG und EuGH auf, dass nur noch eine gemeinwohlschädliche Werbung untersagt werden kann und wo deren Grenzen verlaufen. Hierauf aufbauend plädiert die Arbeit für eine materiell- wie verfahrensrechtliche Neuausrichtung der Schnittstelle zwischen Berufs- und Lauterkeitsrecht.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
- paperback
- 136 Seiten
- Erschienen 2007
- Cornelsen: Scriptor
- Gebunden
- 2659 Seiten
- Erschienen 2019
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- Hardcover -
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 464 Seiten
- Erschienen 2011
- Heyne
- Hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 2011
- Lardon Verlag
- Gebunden
- 254 Seiten
- Erschienen 2010
- Schmidt Hermann Verlag
- Kartoniert
- 272 Seiten
- Erschienen 2022
- YES Verlag




