Die geleugnete Natur: Warum die Gender-Theorie in die Irre führt
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Beschreibung
„Die geleugnete Natur: Warum die Gender-Theorie in die Irre führt“ von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Gender-Theorie. Die Autorin, eine renommierte Philosophin und Theologin, hinterfragt die Annahmen und Schlussfolgerungen der Gender-Theorie, insbesondere die Idee, dass Geschlecht ausschließlich ein soziales Konstrukt sei. Sie argumentiert, dass biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht ignoriert oder geleugnet werden sollten. Gerl-Falkovitz plädiert für eine Anerkennung der natürlichen Gegebenheiten und betont die Bedeutung dieser Unterschiede für das menschliche Selbstverständnis und gesellschaftliche Strukturen. Das Buch bietet eine Mischung aus philosophischen Überlegungen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und kulturellen Analysen und fordert dazu auf, den Diskurs über Geschlecht differenzierter zu führen.
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Über den Autor
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- 368 Seiten
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- 252 Seiten
- Erschienen 2007
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- Erschienen 2014
- edition Keiper




