Die deutschsprachige Wirtschaftswissenschaft in den ersten Jahrzehnten nach 1945
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Beschreibung
Die Herrschaft des Nationalsozialismus brachte für die deutsche Wirtschaftswissenschaft einen gewaltigen Aderlaß und ein weitestgehendes Erliegen des internationalen Gedankenaustausches. Die Jahre nach Ende des Krieges und der Gewaltherrschaft waren demzufolge Jahre eines Neubeginns in mehrfacher Hinsicht, methodisch, inhaltlich und personell. Es galt, Stillstand und Zurückbleiben zu überwinden und Anschluß zu finden an die internationale Entwicklung des ökonomischen Denkens. Der Ausschuß für die Geschichte der Wirtschaftswissenschaften (Dogmenhistorischer Ausschuß) hat sich mit dieser bislang noch kaum untersuchten Nachkriegsphase auf seiner 22. und seiner 23. Tagung beschäftigt. Der vorliegende Band enthält die überarbeiteten Fassungen der Referate. Analysiert werden sowohl Institutionen als auch Persönlichkeiten, die die Entwicklung von Forschung und Lehre in den ersten Jahrzehnten nach 1945 entscheidend geprägt haben. von Scheer, Christian
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Über den Autor
- Gebunden
- 334 Seiten
- Erschienen 2017
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 298 Seiten
- Erschienen 2018
- Kadera-Verlag
- paperback
- 248 Seiten
- Erschienen 1977
- Gabler Verlag
- hardcover
- 1026 Seiten
- Erschienen 2026
- De Gruyter Oldenbourg
- Hardcover
- 472 Seiten
- Erschienen 2008
- Hesperides Press
- hardcover
- 136 Seiten
- Erschienen 2007
- Olzog
- hardcover
- 416 Seiten
- Erschienen 2000
- Böhlau Köln
- paperback
- 265 Seiten
- Erschienen 1982
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 464 Seiten
- Erschienen 2024
- Westend
- Klappenbroschur
- 993 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebundene Ausgabe
- 724 Seiten
- Erschienen 1989
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 408 Seiten
- Erschienen 2014
- BoD – Books on Demand




