Carl Schmitt: Die Dialektik der Moderne
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Beschreibung
Carl Schmitt und besonders sein politisches Denken sind nach wie vor umstritten. Dies ist auf Grund seiner Verstrickungen in den Nationalsozialismus verständlich. Gleichwohl finden sich Ansätze, die auch heute noch aktuell und bedenkenswert sind. Hierzu zählen seine Ausführungen über den Ausnahmezustand, seine Unterscheidung von kommissarischer und souveräner Diktatur, seine Analysen des europäischen Völkerrechts sowie seine Kritik an einem einseitigen Wertdenken. Andreas Heuer versucht in der vorliegenden Studie, Schmitts Denken zu rekonstruieren, wobei dessen Texte selber zur Sprache kommen. Die Ausführungen kreisen um die zentralen Punkte, die Schmitt in einen größeren historischen Kontext einbettet: den der europäischen Moderne, welche er ganz spezifisch in Ablehnung zu einer sich entwickelnden Welt-Moderne deutete. Es ist das Ziel der Untersuchung, diesen Deutungszusammenhang offenzulegen und zu einer kritischen Reflexion eigener Vorstellungen über Europa, Moderne, europäische Moderne, Welt-Moderne, Völkerrecht anzuregen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 177 Seiten
- Erschienen 1988
- Meiner, F
- hardcover
- 816 Seiten
- Erschienen 2009
- J.B. Metzler
- turtleback
- 289 Seiten
- Iudicium
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2016
- UTB GmbH
- Gebunden
- 222 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein
- Kartoniert
- 632 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS




