Innovationsmanagement in der DDR 1973/79-1989
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Beschreibung
Am Beispiel der im Petrolchemischen Kombinat Schwedt entwickelten Konzeption zur betrieblichen Reorganisation geht die Autorin der Innovationsfähigkeit der mikroökonomischen Ebene in der DDR nach. Zentral ist dabei der Handlungs- und Entscheidungsspielraum der DDR-Wirtschaftsführung unter den durch die Kombinatsreform von 1973/79 ausgestalteten Bedingungen und zunehmenden ökonomischen Herausforderungen. Anhand eines der property rights-Theorie entlehnten und erweiterten Modells analysiert sie schließlich die Wirkungen von Institutionen auf den wirtschaftlichen Prozess, aber auch das Verhalten von Individuen unter dem Einfluss von Institutionen. Heike Knortz zeigt auf, dass Verfügungsrechte und Entscheidungsstrukturen in der DDR nach der Kombinatsreform nachweislich auf von Betrieben zu initiierende Neuerungen angelegt waren. Auch wenn Systemblockaden Innovationen in der Folge regelmäßig verhinderten, widerspricht dies der herkömmlichen Annahme, in einer Zentralverwaltungswirtschaft seien Innovationen durch die Parteiführung von oben angestoßen und anschließend administrativ erzwungen worden, während der bürokratische Apparat solche aus den Betrieben verhindert habe.
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Über den Autor
- paperback
- 650 Seiten
- Erschienen 1986
- Verlag, (-).
- Gebunden
- 334 Seiten
- Erschienen 2017
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Gebunden
- 700 Seiten
- Erschienen 2018
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 420 Seiten
- Erschienen 2012
- Symposion Publishing
- Hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2014
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- hardcover
- 419 Seiten
- Erschienen 2005
- Springer
- Gebunden
- 581 Seiten
- Erschienen 2018
- Studien Verlag




