Max Weber als Rechtssoziologe. (Schriftenreihe zur Rechtssoziologie und Rechtstatsachenforschung, Band 63)
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Beschreibung
"Max Weber als Rechtssoziologe" von Manfred Rehbinder ist eine umfassende Untersuchung der Rolle Max Webers in der Entwicklung der Rechtssoziologie. In diesem Werk wird Webers Beitrag zur soziologischen Analyse des Rechts ausführlich beleuchtet, indem seine Theorien und Konzepte im Kontext seiner Zeit betrachtet werden. Rehbinder analysiert, wie Weber das Rechtssystem als Teil des sozialen Handelns verstand und welche Bedeutung er dem Recht in modernen Gesellschaften zuschrieb. Das Buch thematisiert auch die Wechselwirkungen zwischen Recht, Wirtschaft und Machtstrukturen sowie Webers Einfluss auf die spätere rechtssoziologische Forschung. Insgesamt bietet das Buch einen tiefgehenden Einblick in Webers Denken und dessen anhaltende Relevanz für die Rechtswissenschaften und Soziologie.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 613 Seiten
- Erschienen 1988
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 301 Seiten
- Erschienen 2020
- Böhlau Köln
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2012
- UTB
- Leinen
- 389 Seiten
- Erschienen 1988
- Suhrkamp
- hardcover
- 228 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer
- Kartoniert
- 296 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB GmbH
- Leinen
- 827 Seiten
- Erschienen 2002
- Alfred Kröner Verlag
- paperback
- 139 Seiten
- Erschienen 1989
- Vandenhoeck & Ruprecht
- turtleback
- 416 Seiten
- Erschienen 1983
- Suhrkamp




