Der Verlust des Mitgefühls: Über die Politik der Gleichgültigkeit
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Beschreibung
"Der Verlust des Mitgefühls: Über die Politik der Gleichgültigkeit" von Arno Gruen ist ein gesellschaftskritisches Werk, das sich mit dem Phänomen der zunehmenden Gleichgültigkeit in modernen Gesellschaften auseinandersetzt. Gruen analysiert, wie empathische Fähigkeiten durch soziale und politische Strukturen unterdrückt werden und welche Rolle Machtverhältnisse und autoritäre Systeme dabei spielen. Er argumentiert, dass diese Entwicklungen zu einer Entfremdung des Individuums führen und die Fähigkeit zur Empathie untergraben. Durch zahlreiche Beispiele zeigt Gruen auf, wie wichtig Mitgefühl für eine humane Gesellschaft ist und plädiert für einen Wandel hin zu mehr Empathie und sozialem Bewusstsein. Das Buch fordert dazu auf, die eigenen Werte zu überdenken und aktiv gegen Gleichgültigkeit vorzugehen, um eine gerechtere Welt zu schaffen.
Produktdetails
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Über den Autor
Arno Gruen, 1923 in Berlin geboren, 1936 Emigration in die USA, 1961 Promotion als Psychoanalytiker bei Theodor Reik. Tätigkeit als Professor und Therapeut an verschiedenen Universitäten und Kliniken, daneben seit 1958 psychoanalytische Privatpraxis. Seit 1979 lebte und praktizierte Arno Gruen in der Schweiz. Zahlreiche Fachpublikationen und Buchveröffentlichungen. Arno Gruen starb im Oktober 2015 in Zürich.
- hardcover
- 416 Seiten
- Erschienen 2015
- Riemann Verlag
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 207 Seiten
- Erschienen 2018
- Kremayr & Scheriau
- Gebunden
- 199 Seiten
- Erschienen 2011
- zu Klampen Verlag
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1987
- Dva
- Kartoniert
- 143 Seiten
- Erschienen 2020
- edition TIAMAT




