Kunst als Herrschaftsinstrument: Böhmen und das Heilige Römische Reich unter den Luxemburgern im europäischen Kontext
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Beschreibung
„Kunst als Herrschaftsinstrument: Böhmen und das Heilige Römische Reich unter den Luxemburgern im europäischen Kontext“ von Andrea Langer untersucht die strategische Nutzung von Kunst und Kultur durch die luxemburgischen Herrscher im mittelalterlichen Europa. Im Fokus steht, wie die Luxemburger Dynastie – insbesondere in Böhmen und dem Heiligen Römischen Reich – Kunst als Mittel zur Machtsicherung und -demonstration einsetzte. Die Autorin beleuchtet den Einfluss der politischen und kulturellen Strategien der Luxemburger auf die europäische Bühne, indem sie deren kunstpolitische Maßnahmen in einen breiteren historischen Kontext stellt. Durch detaillierte Analysen wird aufgezeigt, wie Architektur, Malerei und andere Kunstformen nicht nur ästhetische Funktionen erfüllten, sondern gezielt zur Legitimation und Stärkung der dynastischen Herrschaft genutzt wurden.
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Über den Autor
- Gebunden
- 478 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter Oldenbourg




