Macht des Bildes - Bild der Macht. Kunst zwischen Verehrung und Zerstörung bis zum ausgehenden Mittelalter
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Beschreibung
"Macht des Bildes - Bild der Macht. Kunst zwischen Verehrung und Zerstörung bis zum ausgehenden Mittelalter" von Lippold Lutz untersucht die Rolle und Bedeutung von Kunstwerken im Kontext von Machtstrukturen und gesellschaftlichen Veränderungen bis zum Ende des Mittelalters. Das Buch analysiert, wie Bilder als Instrumente der Machtausübung eingesetzt wurden, sei es zur Verehrung oder zur Demonstration politischer und religiöser Autorität. Gleichzeitig wird beleuchtet, wie diese Kunstwerke auch Zielscheiben von Zerstörungsakten wurden, wenn sich Herrschaftsverhältnisse änderten oder ideologische Konflikte aufkamen. Lutz verbindet kunsthistorische Analysen mit soziopolitischen Betrachtungen, um ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, wie Kunst sowohl stabilisierende als auch destabilisierende Kräfte in der mittelalterlichen Gesellschaft verkörperte.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 235 Seiten
- Reimer Verlag
- hardcover
- 160 Seiten
- E.A Seemann
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 1987
- Routledge
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2012
- Michael Imhof Verlag



