Kunst und Kapitalverbrechen: Veit Stoß, Tilmann Riemenschneider und der Münnerstädter Altar
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
1503 fälschte der Nürnberger Bildhauer Veit Stoß einen Schuldschein und beging damit ein Kapitalverbrechen. Nach der schmählichen Strafe der Brandmarkung mit glühenden Eisen floh Stoß entehrt nach Münnerstadt, wo er im Zeichen einer tiefen persönlichen Krise die Flügel des Hochaltares bemalte. Eindrucksvoll widmet sich der Band der brisanten Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Verbrechen.1490/92 schuf Tilman Riemenschneider den Hochaltar für die Kirche von Münnerstadt. 1504 bemalte Veit Stoß dessen Flügel mit farbenprächtigen Szenen aus der Legende des heiligen Kilian. Für den virtuosen, aber straffälligen und entehrten Bildschnitzer war es eine Gelegenheitsarbeit, die seine Doppelbegabung erhellt. Bedeutende Kunstwerke sowie spektakuläre Objekte der Rechtsgeschichte und der Alltagskultur beleuchten eine spannende Episode von Kriminalität und Kunst in der Epoche der Spätgotik.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Kartoniert
- 298 Seiten
- Erschienen 2013
- KiWi-Taschenbuch
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- hardcover
- 344 Seiten
- Erschienen 2006
- Hirmer
- hardcover
- 220 Seiten
- Erschienen 2003
- Langen-Müller
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2021
- Deutscher Kunstverlag (DKV)
- hardcover
- 71 Seiten
- Erschienen 1993
- A. Bornschlegel




