Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld: Ein Pamphlet (edition suhrkamp)
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Beschreibung
Dass die bürgerliche Emanzipation der Kunst von Kirche und Adel keineswegs nur Autonomie, sondern auch einen paradoxen Markt des Unmarktförmigen mit eigenen Herr/Knecht-Verhältnissen hervorgebracht hat, ist nichts Neues. Doch mit der Herausbildung einer globalisierten Kunstbörse erhält diese Dialektik eine neue, durch immer krudere Kurzschlüsse von Kunstgeld und Geldkunst geprägte Qualität. Markus Metz und Georg Seeßlen kartographieren, analysieren und kommentieren diese Entwicklung in den Werken, Institutionen, Diskursen und Akteuren der Gegenwartskunst – und kontern mit der Gegenfrage: Wie und wo kann Kunst trotz allem mehr sein als die schickste Form der Steuerhinterziehung?
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 64 Seiten
- Erschienen 2007
- Kehrer Verlag
- Gebunden
- 200 Seiten
- Erschienen 2019
- Insel Verlag
- Kartoniert
- 112 Seiten
- Erschienen 2016
- Gatzanis Verlag
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2015
- Verlag für moderne Kunst
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2013
- JOVIS Verlag



