Die Wege der Bilder: Eine Geschichte der kaiserlichen Gemäldesammlung von 1600 bis 1800
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Beschreibung
Die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums zählt zu den bedeutendsten und traditionsreichsten Sammlungen ihrer Art. Als kaiserliche Galerie wurde sie bereits im späten 18. Jahrhundert öffentlich zugänglich gemacht, und schon damals waren die ausgestellten Bilder nach verschiedenen Malereischulen geordnet. Hervorgegangen ist die Galerie jedoch aus höfischen Sammlungen, die nach völlig anderen Kriterien angelegt worden waren und auch anderen Zwecken dienten als der Bildung einer bürgerlichen Öffentlichkeit. Woher kamen die Gemälde, die heute noch im Kunsthistorischen Museum betrachtet werden können? Wie wurden sie wann präsentiert? Solche Fragen verweisen auf historische Entwicklungen und Ereignisse, die mit der polyzentrischen Machtausübung des Hauses Habsburg eng verflochten sind. Große Sammlerpersönlichkeiten der frühen Neuzeit wie Kaiser Rudolf II. in Prag, Königin Christina von Schweden, Erzherzog Leopold Wilhelm in Brüssel und Kaiser Karl VI. in Wien spielten in dieser um 1600 ansetzenden Geschichte eine entscheidende Rolle.
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Über den Autor
- Gebunden
- 279 Seiten
- Erschienen 2019
- Deutscher Kunstverlag (DKV)
- Kartoniert
- 387 Seiten
- Erschienen 1996
- Gebr. Mann Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1900
- Hatje Cantz Verlag
- Gebunden
- 400 Seiten
- Erschienen 2019
- Hatje Cantz Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1982
- Bayreuth, Gondrom, Lizenz B...
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2002
- C.H.Beck
- hardcover
- 235 Seiten
- Reimer Verlag
- Kartoniert
- 487 Seiten
- Erschienen 1999
- Gebr. Mann Verlag
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2012
- C.H.Beck
- hardcover
- 688 Seiten
- Erschienen 2024
- Schnell & Steiner




