Franz Michael Felder (1839-1869)
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Beschreibung
Noch immer gehört Franz Michael Felder (1839-1869) zu den unterschätzten Größen der österreichischen Literatur. Seine Bedeutung als Schriftsteller wurde allzu oft von seiner sozialreformerischen und politischen Tätigkeit überlagert. Im vorliegenden Band wird erstmals Felders literarisches Werk auf vielfältige Weise wissenschaftlich erschlossen. Forscherinnen und Forscher aus dem deutschsprachigen Raum widmen sich in sozialgeschichtlich, sprachphilosophisch und literarhistorisch orientierten Ansätzen verschiedenen Aspekten seines autobiographischen, erzählerischen und lyrischen Schaffens. In den neun Beiträgen wird einerseits die Verflechtung Felders in die zeitgenössischen literarischen Tendenzen ersichtlich, andererseits zeigt sich seine Singularität, nicht nur im Kontext der damaligen Zeit.
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Über den Autor
Jürgen Thaler, Mag. Dr., leitender Literaturarchivar des Franz-Michael-Felder-Archivs in Bregenz. Ulrike Längle, Mag. Dr., Leiterin des Franz-Michael-Felder-Archivs in Bregenz, Schriftstellerin.
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