Ungleichbehandlungen vorfindlich Gleicher: Zu "Kollisionen" zwischen Art. 3 Abs. 1 GG und freiheitsgrundrechtlichen Schutzpflichten sowie dem Zufall ... (Studien und Beiträge zum Öffentlichen Recht)
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Beschreibung
Wenn geprüft wird, ob staatliche Maßnahmen mit dem allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes vereinbar seien, geht es meist hauptsächlich um die Frage, ob Unterschiede zwischen den Ungleichbehandelten die ungleiche Behandlung rechtfertigten. Diese Fragestellung ist wichtig, aber unzureichend, um die Vereinbarkeit von Maßnahmen mit Art. 3 Abs. 1 GG umfassend bewerten zu können. Es gibt Ungleichbehandlungen, die nicht mit Unterschieden gerechtfertigt werden können, sondern allein mit anderen Rechtfertigungsgründen. In solchen Fällen trifft die übliche Kurzformel des allgemeinen Gleichheitssatzes, wonach wesentlich Gleiches auch gleich behandelt werden müsse, nicht zu. Lucas Erxleben zeigt, unter welchen Voraussetzungen vorfindlich Gleiche ungleich behandelt werden dürfen und wie staatlicherseits zwischen ihnen auszuwählen ist.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 1997
- Nomos
- paperback
- 290 Seiten
- Erschienen 2010
- Bund-Verlag
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2019
- Bund-Verlag
- Gebunden
- 370 Seiten
- Erschienen 2008
- Springer
- Kartoniert
- 297 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- paperback
- 776 Seiten
- Erschienen 2020
- beck im dtv
- turtleback
- 275 Seiten
- C.H. Beck



