"Mangold" als ausbrechender Rechtsakt
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Beschreibung
In seinem Mangold-Urteil stellte der Europäische Gerichtshof fest, dass die deutschen Hartz-Reformen zum Teil gegen ein „Verbot der Diskriminierung aufgrund des Alters“ verstießen, welches ein europäisches Grundrecht sei, und untersagte insoweit deren Anwendung. Die Autoren weisen nach, dass ein solches Grundrecht nicht existierte, es vielmehr vom EuGH erfunden wurde. Dies bedeutet, dass der EuGH in die legislativen Kompetenzen der Mitgliedstaaten eingegriffen und damit gegen den Grundsatz der Gewaltenteilung verstoßen hat. Da dieser Grundsatz von der Ewigkeitsgarantie des Grundgesetzes geschützt wird, stellt das Mangold-Urteil einen ausbrechenden Rechtsakt dar und darf gemäß der Maastricht- und Lissabon-Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts in Deutschland nicht angewendet werden.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 2716 Seiten
- Erschienen 2011
- C.H.Beck
- hardcover
- 2259 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Hardcover -
- Erschienen 2018
- Vahlen
- Kartoniert
- 306 Seiten
- Erschienen 2021
- Vahlen
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 1998
- Diogenes Verlag
- hardcover
- 910 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- Gebunden
- 2659 Seiten
- Erschienen 2019
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- paperback
- 528 Seiten
- Erschienen 2008
- Heyne Verlag
- Hardcover -
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Gebunden
- 309 Seiten
- Erschienen 2021
- Kampa Verlag



