Bedingungs- und satzungsgemäße Privilegien öffentlich-rechtlicher «Wettbewerbsanstalten» in der Gebäude-Feuerversicherung: Eine Untersuchung zum BGB, ... (Versicherungsrechtliche Studien, Band 12)
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Beschreibung
Seit das Reichsgericht im Jahre 1934 den Ausschluß des gesetzlichen Erwerber-Kündigungsrechts in der Gebäude-Feuerversicherung bei öffentlich-rechtlichen «Wettbewerbsanstalten» für rechtens erklärte, sind viele tausende Gebäudeerwerber gegen ihren Willen an Versicherungsverträge gebunden worden, die sie nicht abgeschlossen hatten. Auch das gesetzliche Kündigungsrecht im Schadenfalle und die gesetzlichen Regeln der sogenannten mehrfachen Versicherung änderten die Anstalten in ihren Bedingungen zum Nachteil der Versicherungsnehmer ab. Ebenfalls betroffen sind die konkurrierenden Privatversicherer, kartellrechtlich ausgedrückt: betroffen ist auch der relevante Markt der (monopolfreien) Gebäude-Feuerversicherung. Der Autor widerlegt das Reichsgerichtsurteil, weist die rechtliche Unhaltbarkeit auch der anderen genannten Privilegien nach und stellt die vielfältigen Möglichkeiten der Betroffenen dar, zu ihrem Recht zu kommen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 598 Seiten
- Erschienen 2020
- Otto Schmidt/De Gruyter
- hardcover
- 1366 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- paperback
- 213 Seiten
- Erschienen 2006
- Bange
- hardcover
- 3063 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- hardcover
- 2685 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
- paperback
- 708 Seiten
- Erschienen 2012
- Walhalla und Praetoria
- hardcover
- 910 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- Kartoniert
- 153 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst
- Kartoniert
- 297 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Gebunden
- 772 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck



