Jüdische Lebenswelten im Osmanischen Reich (Europäisch-jüdische Studien – Beiträge, 64, Band 64)
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Beschreibung
Als sephardische Jüdinnen und Juden im Zuge der Spanischen Inquisition von der Iberischen Halbinsel vertrieben wurden, gelangten sie dank der vergleichsweise toleranten osmanischen Politikführung in das Reich der Sultane, in dem sie künftig als dhimmis, d. h. als „Schutzbefohlene“, lebten. In den folgenden Jahrzehnten prägten jüdische Persönlichkeiten, darunter Rabbiner, Gemeindemitglieder, Reisende, Händler, Unternehmer und Mediziner, von Syrien über Ägypten bis zum osmanischen Balkan das religiöse, kulturelle, wirtschaftliche und soziale Leben. In diesem Band wird in länderübergreifenden und interdisziplinären Einzelstudien die Vielfalt jüdischer Lebenswelten in verschiedenen interkulturellen Kommunikationsräumen und im Kontext von Akzeptanz und Ablehnung, Kulturtransfer und Wirtschaftsbeziehungen thematisiert – aber auch im Zusammenhang mit Kriegen, Konflikten, Pogromen und Nationenbildungsprozessen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 321 Seiten
- Erschienen 2012
- De Gruyter Oldenbourg
- hardcover
- 241 Seiten
- Erschienen 2012
- Jüdischer Verlag
- Gebunden
- 232 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 278 Seiten
- Erschienen 2023
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2004
- Hatje Cantz Verlag
- Kartoniert
- 476 Seiten
- Erschienen 2019
- ça-ira-Verlag
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter Oldenbourg



