Jüdisches Leben in Lissa/Leszno: Das Schicksal der Familien Metz und Sachs aus der Provinz Posen
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Beschreibung
Die Stadt Lissa/Leszno im heutigen Polen galt als „Pflanzstätte“ des Judentums. Hier wuchs auch Rabbiner Leo Baeck auf. Die Provinz Posen, zu der Lissa gehörte, war von 1793 bis 1920 preußisch, von 1920 bis 1939 polnisch, von 1939 bis 1945 von Nazideutschland okkupiert und nach 1945 wieder polnisch. Das Schicksal der Familien Metz und Sachs spiegelt im Kontext der deutsch-polnisch-jüdischen Beziehungen die Überlebenskämpfe der Juden und ihr religiöses Leben zwischen Traditionalismus und Reformjudentum wider. Anhand ihrer Geschichte stellt die Autorin dar, wie ein friedliches Miteinander von Mehrheitsgesellschaft und ethnischen und religiösen Minderheiten gelingen und auch zerstört werden kann.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 460 Seiten
- Erschienen 2006
- mareverlag
- paperback
- 596 Seiten
- Westfälisches Dampfboot
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2020
- Metropol-Verlag
- Gebunden
- 508 Seiten
- Erschienen 2022
- Brill | Schöningh
- paperback
- 331 Seiten
- Erschienen 2003
- Böhlau Köln
- paperback
- 496 Seiten
- Erschienen 2008
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 344 Seiten
- Langen-Müller
- hardcover
- 328 Seiten
- Erschienen 2002
- Beltz
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2012
- Hesse GmbH



