Sprache des Krieges: Deutungen des Ersten Weltkriegs in zionistischer Publizistik und Literatur (1914-1918) (Conditio Judaica, 88, Band 88)
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Beschreibung
In zionistischer Publizistik und Literatur der Ersten Weltkriegs wird die poetische Sprache des Zionismus zu einer Sprache des Krieges transformiert. Eva Edelmann-Ohler zeichnet die Entwicklung dieser Sprache des Zionismus nach und zeigt, wie sie in einer Sprache des Krieges auf drei verschiedenen Diskursfeldern wirksam ist – im Diskurs einer Sprache der Überhöhung, von Patho-Logien und anhand von Topologien der Transgression. Dabei zeigt sich, dass die zionistischen Kriegsdeutungen auf diskursive Argumentationen und kulturelle Deutungsmuster des Zionismus rekurrieren, die vor dem Krieg entstanden sind. Literarische Resonanzen dieses Deutungsgeschehens dokumentiert die Arbeit an Texten von Franz Kafka und Arnold Zweig, wie auch anhand von weniger bekannten Arbeiten wie etwa Felix Theilhabers „Schlichten Kriegserlebnissen“ (1916).
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Über den Autor
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2015
- Brill Deutschland GmbH
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2022
- Westend
- Gebunden
- 693 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 476 Seiten
- Erschienen 2019
- ça-ira-Verlag
- hardcover
- 119 Seiten
- Erschienen 1994
- Weltbild
- paperback
- 172 Seiten
- München, Kaiser-Verlag.,



