Wille und Handlung in der Philosophie der Kaiserzeit und Spätantike
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Beschreibung
Unter dem Willen versteht man die Fähigkeit eines Akteurs, sich frei und überlegtermaßen Ziele zu setzen sowie sie im Handeln planmäßig und beharrlich zu verfolgen. In diesem Band werden erstmals umfassend die begriffs- und problemgeschichtlichen Entwicklungen innerhalb der verschiedenen Philosophenschulen (Stoa, Neuplatonismus, Peripatetik) sowie in der christlichen Patristik untersucht, die zur Ausbildung eines philosophisch "vollwertigen" Willensbegriffs in der Spätantike geführt haben. von Müller, Jörn
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Über den Autor
Theo Kobusch, Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Jörn Müller, Julius-Maximilians-Universität Würzburg; Roberto Hofmeister Pich, Pontificia Universidade Catókuca do Rio Grande do Sul, Brasilien.
- Kartoniert
- 354 Seiten
- Erschienen 2012
- Meiner, F
- Kartoniert
- 513 Seiten
- Erschienen 1970
- Meiner, F
- hardcover
- 704 Seiten
- Erschienen 1988
- Meiner, F
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Leinen
- 954 Seiten
- Erschienen 2018
- Meiner, F
- perfect
- 170 Seiten
- Königshausen u. Neumann
- Gebunden
- 598 Seiten
- Erschienen 2021
- Meiner, F
- Gebunden
- 1596 Seiten
- Erschienen 2008
- De Gruyter
- Gebunden
- 468 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- Hardcover
- 388 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- Gebunden
- 389 Seiten
- Erschienen 2022
- Meiner, F
- Gebunden
- 424 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- Gebunden
- 81 Seiten
- Erschienen 2022
- Meiner, F




