Das bildnerische Denken: Charles S. Peirce (Actus et Imago, 5)
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Beschreibung
"I do not think I ever reflect in words: I employ visual diagrams [...]" Diese Selbstbeschreibung von Charles S. Peirce (1839-1914) bildet den Ausgangspunkt für eine neue Sicht auf das Denken des amerikanischen Naturwissenschaftlers, Philosophen und Begründers des Pragmatismus und der Semiotik. Peirce war ein obsessiver Zeichner. Neben einer graphischen Logik entwickelte er eine zeichnerische Praxis, die untrennbar mit seinem Denken verwoben war, in ihrer philosophischen Relevanz aber bislang übersehen wurde. Der Band versammelt konkrete Fallstudien zu zahlreichen hier erstmals publizierten Zeichnungen von Peirce. Auf der Basis dieses Materials fragt er nach der allgemeinen Bedeutung dessen, was es heißt, in Bildern zu denken. Mit Beiträgen von John Michael Krois, Helmut Pape, Sun-Joo Shin, Frederik Stjernfelt u.a.
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Über den Autor
- Taschenbuch -
- Erschienen 1996
- Wagenbach
- Kartoniert
- 784 Seiten
- Erschienen 2012
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 64 Seiten
- Erschienen 2025
- Schirmer Mosel
- hardcover
- 322 Seiten
- Erschienen 1990
- Springer
- Hardcover
- 232 Seiten
- Erschienen 2018
- Daedalus
- perfect -
- Erschienen 1999
- Hermann Bauer
- Gebunden
- 784 Seiten
- Erschienen 2014
- Klett-Cotta



