Das Laokoon-Paradigma: Zeichenregime im 18. Jahrhundert (LiteraturForschung)
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Beschreibung
"Das Laokoon-Paradigma: Zeichenregime im 18. Jahrhundert" von Wolfgang Schäffner untersucht die kulturellen und ästhetischen Veränderungen im 18. Jahrhundert, insbesondere im Hinblick auf das Verständnis von Zeichen und Repräsentation. Schäffner analysiert dabei das sogenannte "Laokoon-Paradigma", das sich auf Gotthold Ephraim Lessings Werk "Laokoon oder Über die Grenzen der Malerei und Poesie" bezieht. Lessings Schrift markiert einen Wendepunkt in der Ästhetik, da sie die Unterscheidung zwischen den unterschiedlichen Ausdrucksformen von Literatur und bildender Kunst betont. Schäffners Buch beleuchtet, wie diese Unterscheidungen Teil eines größeren Wandels in der Wahrnehmung und Interpretation von Zeichen wurden, der sich durch verschiedene Disziplinen zog und Einfluss auf die Entwicklung moderner Ästhetik hatte. Dabei wird das Zusammenspiel zwischen Texten, Bildern und wissenschaftlichen Diskursen des 18. Jahrhunderts untersucht, um ein umfassendes Bild der damaligen intellektuellen Strömungen zu zeichnen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 532 Seiten
- Klett-Cotta
- paperback -
- Erschienen 1989
- Birkhäuser
- Gebunden
- 426 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter
- paperback
- 191 Seiten
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 279 Seiten
- Erschienen 2022
- UTB
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 1998
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Gebunden
- 808 Seiten
- Erschienen 2017
- TASCHEN



