Demokratie und konzeptionelles Denken
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Beschreibung
Kaspar Villiger beleuchtet den Einfluss der Institutionen, der politischen Kultur und des Zufalls auf das menschliche Handeln und beschreibt einige der Demokratie inhärente Fehlanreize. Er fordert eine Politik, die sich am mündigen und selbstverantwortlichen Menschen orientiert und gleichzeitig der Marktwirtschaft genügend Freiraum gewährt. Die Politik benötigt eine konzeptionelle Grundlage, die ökonomische Gesetzmässigkeiten berücksichtigt und den Stimmbürgern erlaubt, politische Einzelmassnahmen einzuordnen. Er erläutert dies an zwei konkreten Beispielen. Er zeigt auf, dass die Schuldenbremse Teil eines umfassenden finanzpolitischen Konzepts war und dass sich der Föderalismus an klaren politischen und ökonomischen Prinzipien orientieren muss. Er beschreibt aber auch, wie z. B. Volksentscheide der Politik eine andere Richtung geben können, die dann eine grundlegende Revision der Konzepte erfordert von Villiger, Kaspar
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Über den Autor
Kaspar Villiger - Zusammen mit seinem Bruder führte er 23 Jahre das gleichnamige Familienunternehmen. Nach einer parlamentarischen Karriere zuerst im Nationalrat, dann im Ständerat wurde er 1989 in den Bundesrat gewählt. Sieben Jahre führte er das Militärdepartement und acht Jahre das Finanzdepartement. 1995 und 2002 bekleidete er das Amt des Bundespräsidenten. Nach seinem Rücktritt war er in den Verwaltungsräten von Swiss Re, Nestlé und der Neuen Zürcher Zeitung AG tätig. Auf dem Höhepunkt der Krise der UBS übernahm er für drei Jahre deren Verwaltungsratspräsidium.
- paperback
- 516 Seiten
- Erschienen 2025
- Springer VS
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- Nomos
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- Erschienen 2010
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- Hohenheim




