
Der verpasste Friede: Mission, Ethnie und Staat in den Ostprovinzen der Türkei, 1839–1938
Kurzinformation



inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
„Der verpasste Friede: Mission, Ethnie und Staat in den Ostprovinzen der Türkei, 1839–1938“ von Hans-Lukas Kieser untersucht die komplexen sozialen, politischen und ethnischen Dynamiken in den östlichen Provinzen der Türkei während eines entscheidenden Jahrhunderts. Das Buch beleuchtet die Rolle der Missionstätigkeiten, die Interaktionen zwischen unterschiedlichen ethnischen Gruppen wie Armeniern und Kurden sowie die staatlichen Bemühungen um Kontrolle und Integration dieser Regionen. Kieser analysiert, wie diese Faktoren zu Konflikten führten und letztlich eine friedliche Koexistenz verhinderten. Dabei wird auch auf internationale Einflüsse eingegangen, die das Schicksal dieser Gebiete mitbestimmten. Das Werk bietet einen tiefgehenden Einblick in historische Prozesse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart spürbar sind.
Produktdetails

So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
ist Geschichtsprofessor in Newcastle (Australien) und an der Universität Zu¿rich. Er hat sich als Experte des nahöstlichen Umbruchs am Ende der osmanischen Ära international einen Namen gemacht. Seine Publikationen sind in mehreren Auflagen und Sprachen, darunter Tu¿rkisch und Kurdisch, erschienen.
- turtleback
- 139 Seiten
- Schroll
- paperback
- 912 Seiten
- Erschienen 1986
- Hachette
- Kartoniert
- 268 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- Gebunden
- 271 Seiten
- Erschienen 2015
- Brandstätter Verlag
- paperback
- 232 Seiten
- Erschienen 2021
- Czarne
- Hardcover
- 242 Seiten
- Erschienen 2013
- Berghahn Books
- paperback -
- Erschienen 1988
- BELLES LETTRES
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2014
- Womo