Bauwerk im Landkreis Meißen
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Kirchengebäude im Landkreis Meißen, Friedenskirche zu Radebeul, Meißner Dom, Lutherkirche, Katholisches Pfarramt Radebeul, Glomuci, Marienkirche, Elbebrücken Niederwartha, Kirche Christus König, Bahnhof Meißen, Schloss Proschwitz, Lutherhaus und Pfarrhaus, Schloss Oberau, Trinitatiskirche, Frauenkirche, Schloss Lauterbach, Autobahndreieck Nossen, Barockschloss Seußlitz, Speicher Radeburg II, Burg Strehla, Gana, St.-Martins-Kirche, Erdgasarena, Kursächsische Postmeilensäule Strehla, Moritzburger Kirche, Meißner Buchstabenstein. Auszug: Die Friedenskirche zu Radebeul, ehemals Kirche zu Kötzschenbroda, ist eine evangelisch-lutherische Kirche am Anger von Altkötzschenbroda im sächsischen Radebeul-West. Die Kirche besteht aus einem breiten Kirchenschiff mit einem eingezogenen Turm sowie einem Chor mit einem polygonalen Abschluss. Der untere Teil des Turms stammt noch aus der Zeit des spätgotischen Neubaus, er ist im Turm mit der Jahreszahl "1477" datiert. Im Chor befinden sich als weitere spätgotische Reste Spitzbogenfenster mit entsprechendem Maßwerk sowie Strebepfeiler mit gekehlten Abdeckungen, dazu ein gotisches Rippennetzgewölbe sowie ein spitzbogiger breiter Triumphbogen als Übergang zu Schiff. Alle weiteren Merkmale gehen auf den neogotischen Um- und Neubau von 1884 zurück. Der Turm erhielt statt der barocken Haube den auf den achteckigen Turmaufsatz aufgesetzten neogotischen Spitzhelm. Das Kirchenschiff zeigt außen eng stehende, breite Spitzbogenfenster mit einfachem Maßwerk, zahlreiche Gesimsfialen sowie mit Spitzhelmen versehene Dachgauben. Die niedrigeren Seitenschiffe stehen seitlich aus dem Hauptschiff heraus. Im Inneren wird das Kirchenschiff durch eine flache Holzdecke mit breiten Feldern mit Füllungsbrettern abgeschlossen. Das Mittelschiff hat einen Obergaden über dem Gesims sowie Spitzbogenarkaden zu den Seitenschiffen, in denen sich zwei hölzerne Emporenreihen befinden. Deren untere tritt mit ihrer Brüstung vor die Pfeilerreihe. In der Kirche gibt es darüber hinaus eine Kanzel von Andreas Schirmer aus dem Jahr 1642 sowie Glasfenster im Chor nach den Entwürfen von Christian Rietschel aus dem Jahr 1964. Im Eingang hängt die Grabplatte von Augustin Prescher, dem langjährigen Pastor der Kirche. Kirche zu Kötzschenbroda, Sepiazeichnung Ende 18. JahrhundertDie Friedenskirche ist der älteste Kirchenbau der Lößnitz. Auf einen bereits 1273, zur Zeit der Gründung des Archidiakonats Nisan, erstmals urkundlich erwähnten Vorgängerbau folgte nach dessen Zerstörung durch die Hussiten 1429, der auch von Quelle: Wikipedia
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2025
- Michael Imhof Verlag GmbH &...
- Gebunden
- 591 Seiten
- Erschienen 2019
- ARNOLDSCHE
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2025
- Schnell & Steiner
- Hardcover
- 296 Seiten
- Erschienen 2009
- Deutscher Kunstverlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2021
- Sandstein Kultur
- perfect
- 367 Seiten
- Deutsche Burgenvereinigung
- hardcover -
- Erschienen 1993
- Harenberg Verlag,
- hardcover
- 783 Seiten
- Erschienen 1986
- De Gruyter Oldenbourg
- hardcover
- 200 Seiten
- Erschienen 2012
- Theiss in Herder




