Imaginary Institution of Society: Creativity and Autonomy in the Social-historical World
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Beschreibung
"Die imaginäre Institution der Gesellschaft: Kreativität und Autonomie in der sozial-historischen Welt" von Cornelius Castoriadis ist ein philosophisches Werk, das sich mit den Grundlagen sozialer Institutionen und der Rolle der Imagination in der Gesellschaft befasst. Castoriadis argumentiert, dass gesellschaftliche Strukturen nicht einfach aus objektiven Gegebenheiten entstehen, sondern durch kollektive Vorstellungen und Bedeutungen geschaffen werden. Diese "imaginären Institutionen" formen die Realität, in der wir leben, und sind Produkte menschlicher Kreativität. Ein zentrales Thema des Buches ist das Konzept der Autonomie. Castoriadis unterscheidet zwischen heteronomen Gesellschaften, in denen die Regeln und Normen als gegeben betrachtet werden, und autonomen Gesellschaften, die ihre eigenen Gesetze bewusst gestalten. Er betont die Bedeutung von Autonomie als Prozess des ständigen Infragestellens und Neugestaltens sozialer Ordnungen. Das Werk untersucht auch die Dynamik historischer Veränderungen und wie neue soziale Bedeutungen entstehen können. Durch seine Analyse bietet Castoriadis eine umfassende Theorie darüber, wie Menschen ihre sozialen Welten erschaffen und transformieren können. Das Buch gilt als einflussreich für das Verständnis von Sozialtheorie und politischer Philosophie.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 406 Seiten
- Erschienen 2007
- Brill | Fink
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1991
- Cambridge University Press
- Gebunden
- 380 Seiten
- Erschienen 2013
- De Gruyter Mouton
- Kartoniert
- 398 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer VS
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2009
- Routledge
- Kartoniert
- 121 Seiten
- Erschienen 2022
- transcript




