Offenes Geschichtslernen in einer geschlossenen Gesellschaft?: Von den "Arbeitsgemeinschaften Junger Historiker" als einem ambivalenten Bestandteil ... Tagungsbericht. Hrsg. v. d. Körber-Stiftung
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Beschreibung
Das Buch "Offenes Geschichtslernen in einer geschlossenen Gesellschaft?" beschäftigt sich mit der Rolle und den Herausforderungen der "Arbeitsgemeinschaften Junger Historiker" in der DDR. Diese Gruppen wurden als Teil des Bildungssystems eingeführt, um bei jungen Menschen ein Interesse an Geschichte zu wecken und sie zur kritischen Auseinandersetzung mit historischen Themen zu motivieren. Der Tagungsbericht, herausgegeben von der Körber-Stiftung, beleuchtet die ambivalente Natur dieser Arbeitsgemeinschaften: Einerseits boten sie Raum für offene Diskussionen und förderten das Geschichtsbewusstsein, andererseits waren sie in eine ideologisch kontrollierte Gesellschaft eingebettet, was ihre Arbeit beeinflusste. Das Buch untersucht die Spannungen zwischen staatlicher Kontrolle und dem Streben nach freiem Lernen sowie die langfristigen Auswirkungen auf die Teilnehmer.
Produktdetails
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Über den Autor
- Hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer VS
- Kartoniert
- 324 Seiten
- Erschienen 2019
- Evangelische Verlagsanstalt
- Gebunden
- 428 Seiten
- Erschienen 2021
- Unipress



