Im Zeitalter der unendlichen Möglichkeiten: Eine Geschichte der Wahlfreiheit
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Beschreibung
Was kaufen wir, wo wohnen wir, wen lieben wir, was glauben wir, welche Partei bekommt unsere Stimme? Die Freiheit, eine Wahl treffen zu können, betrifft fast jeden Aspekt unseres Lebens. Gleichzeitig hat unsere heutige Wahlbesessenheit ihren Preis: Es gelingt uns oft nicht, unsere persönlichen Wünsche zu verwirklichen, zu viele Möglichkeiten überfordern uns. Wie ist es dazu gekommen? Sophia Rosenfeld erzählt die lange Geschichte der Erfindung der Wahlfreiheit als entscheidendes Merkmal moderner Freiheit. Sie stützt sich dabei auf eine Fülle von Quellen, die von Romanen und Speisekarten bis hin zu den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Psychologie und Wirtschaft reichen. Sophia Rosenfeld führt die Leser:innen vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie beschreibt den gleichzeitigen Aufstieg des Einkaufens als Aktivität und die Religionsfreiheit als Möglichkeit, Überzeugungen frei wählen zu können. Ebenso zeichnet sie die Geschichte der Wahlmöglichkeiten im Liebesleben, in der Politik und bei den Idealen der Menschenrechte nach. Sie fordert uns auf, die Bedeutung von Wahlmöglichkeiten sowie deren Versprechen und Grenzen im modernen Leben zu überdenken.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 236 Seiten
- Erschienen 2016
- Verlag Johannes Müller GmbH
- hardcover
- 496 Seiten
- Erschienen 2026
- Rowohlt Berlin
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- Gebunden
- 254 Seiten
- Erschienen 2021
- Kunstmann, A



