Von Beckmann bis Zschokke - Künstlerbriefe an Ludwig Justi
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Beschreibung
Ludwig Justi (1876-1957) war von 1909 bis 1933 und wieder ab 1946 bis zu seinem Tod 1957 Direktor der Nationalgalerie in Berlin. Seine beste Zeit erlebte und gestaltete er von 1920 bis 1933, als er im Kronprinzenpalais Unter den Linden in Berlin eine Dependance der Nationalgalerie als "Museum der Lebenden" führte. Es gelang ihm, eine Sammlung der in jener Zeit "modernen Kunst" aufzubauen. Zugleich stellte er in vielen Sonderausstellungen damals arbeitende Künstler vor. Die meisten dieser Werke gerieten 1936 in den Strudel der sogenannten "Entarteten Kunst" und wurden nicht nur "verramscht", sondern auch zerstört. Wieder andere sind verschwunden. Aus dem privaten Nachlass Justis stammt ein Konvolut von Briefen, zumeist von Künstlern, im Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) in Berlin. Diese Briefe (von Max Beckmann bis Alexander Zschokke) werden hier erstmals veröffentlicht.
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1976
- München : Beck,
- hardcover
- 1004 Seiten
- Erschienen 1999
- Kupfergraben Verlagsges.
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2007
- Deutscher Kunstverlag (DKV)
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2007
- Taschen Verlag
- Gebunden
- 479 Seiten
- Erschienen 2018
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 80 Seiten
- Erschienen 2018
- Klinkhardt & Biermann
- paperback -
- Erschienen 1997
- Diogenes
- Klappenbroschur
- 179 Seiten
- Erschienen 2022
- Péridot
- Gebunden
- 356 Seiten
- Erschienen 2023
- Hirmer
- perfect -
- Erschienen 1995
- Dresden : Verlag der Kunst,
- Gebunden
- 148 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein
- hardcover -
- Erschienen 1991
- Berlin, Mann 1991.
- hardcover
- 302 Seiten
- Erschienen 1986
- Deutscher Verlag für Musik
- Gebunden
- 481 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein
- Gebunden
- 95 Seiten
- Erschienen 2002
- TVZ Theologischer Verlag




