Bürger ohne Macht?: Teilhabe unerwünscht.- wie unser»Rechtsstaat« sein Volk von der Macht fernhält
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Lieferzeit 1-3 Werktage
Lieferzeit 1-3 Werktage

Beschreibung
"Bürger ohne Macht?: Teilhabe unerwünscht" von Erich Buchholz ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Funktionsweise des Rechtsstaats in Deutschland. Der Autor argumentiert, dass trotz formaler demokratischer Strukturen die tatsächliche politische Teilhabe der Bürger stark eingeschränkt ist. Buchholz untersucht die rechtlichen und politischen Mechanismen, durch die die Macht in den Händen weniger konzentriert bleibt und wie bürokratische Hürden sowie mangelnde Transparenz die Mitbestimmung der Bevölkerung behindern. Er beleuchtet dabei sowohl historische Entwicklungen als auch aktuelle Beispiele, um zu zeigen, wie das System Bürger systematisch von entscheidenden Prozessen ausschließt. Das Buch regt zur Diskussion über Reformen an, um echte Demokratie und Mitbestimmung zu fördern.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- perfect -
- Erschienen 1977
- Frankfurt, S. Fischer Verlag,
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 1993
- Kindler
- hardcover
- 251 Seiten
- Erschienen 2011
- Hamburger Edition



