Der Messingkauf im Curazän: Eine Ästhetik der Verschränkung
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Beschreibung
Wie sieht ein Theater aus, das die lokalen und globalen Beziehungen aller Lebewesen wirklich ernst nimmt? „Der Messingkauf im Curazän" knüpft an Bertolt Brechts fragmentarischen Klassiker „Der Messingkauf" an und fragt nach der gesellschaftlichen Rolle des Theaters in dunklen Zeiten. Das Curazän – eine imaginierte Gegenwartsepoche der „cura“, der Sorge gegenüber und von allen Lebensformen – bildet dabei den gedanklichen Rahmen für eine neue Theaterpraxis jenseits des Anthropozäns. Gemeinsam mit Theatermacher:innen, Philosoph:innen, Jurist:innen, Journalist:innen und Aktivist:innen entwickeln Teresa Kovacs und Kevin Rittberger neue Perspektiven für ein regeneratives Theater, das ökologische Krisen ebenso denken kann wie den Aufstieg des Faschismus. Polyloge und Prosastücke bilden eine praxisnahe Theatertheorie für das 21. Jahrhundert – zwischen ökologischer Neuverortung und dem Mut zu radikalen Neuanfängen.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 110 Seiten
- Erschienen 2017
- Schwabe Verlagsgruppe AG Sc...
- Kartoniert
- 496 Seiten
- Erschienen 2014
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2018
- Deutscher Kunstverlag (DKV)



