Rationalität philosophischer Forschung: Grundlagen einer metaphilosophischen Positionierung
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Beschreibung
Die Philosophie sieht sich selbst als ein durchgehend rationales Unternehmen an. Dennoch existieren tiefgreifende und langanhaltende Dissense, die anscheinend nicht durch rationale Mittel gelöst werden können. Philosoph*innen streiten sich seit den Anfängen ihres Fachs über diverse Fragen. Dementsprechend existiert zum Thema „philosophischer Dissens“ heute eine reichhaltige Forschung. Anders sieht es jedoch mit Blick auf den metaphilosophischen Dissens aus. In metaphilosophischen Dissensen treffen zwei oder mehr unvereinbare Philosophieverständnisse aufeinander. Das Buch präsentiert zum ersten Mal eine systematische Auseinandersetzung mit diesen Dissensen. Aus der Tatsache des Bestehens solcher Dissense folgt – so die Hauptthese – ein grundsätzliches Rechtfertigungsdefizit philosophischer Positionen. Trifft die Hauptthese zu, scheint die gesamte philosophische Forschung als rationales Unternehmen bedroht zu sein.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2001
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 214 Seiten
- Erschienen 2026
- UTB GmbH
- Gebunden
- 308 Seiten
- Erschienen 2012
- De Gruyter
- Gebunden
- 597 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 1992
- Suhrkamp Verlag



