
Ein Feentempel der Mode oder Eine vergessene Familie, ein ausgelöschter Ort: Die Familie Freudenberg und das Modehaus „Herrmann Gerson“
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Beschreibung
"Ein Feentempel der Mode oder Eine vergessene Familie, ein ausgelöschter Ort: Die Familie Freudenberg und das Modehaus ‚Herrmann Gerson‘" von Gesa Kessemeier erzählt die faszinierende Geschichte einer jüdischen Familie und ihres bedeutenden Modehauses in Berlin. Das Buch beleuchtet die Entstehung und den Aufstieg des Modehauses „Herrmann Gerson“, das im 19. und frühen 20. Jahrhundert zu den renommiertesten Adressen für hochwertige Kleidung gehörte. Kessemeier schildert die Lebenswege der Mitglieder der Familie Freudenberg, die das Unternehmen über Generationen hinweg führten und prägten. Sie beschreibt ihre Innovationen in der Modebranche sowie ihren gesellschaftlichen Einfluss. Gleichzeitig thematisiert das Werk die dramatischen Veränderungen durch politische Umwälzungen, insbesondere während der NS-Zeit, als das Geschäft arisiert wurde und die Familie ins Exil fliehen musste. Das Buch ist eine eindrucksvolle Mischung aus Familienbiografie, Wirtschaftsgeschichte und Kulturgeschichte, die einen wichtigen Teil der Berliner Stadtgeschichte wieder ans Licht bringt. Es zeigt auf bewegende Weise den Verlust eines kulturellen Erbes und erinnert an eine Zeit, in der jüdische Unternehmer maßgeblich zur Blüte des städtischen Lebens beitrugen.
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Über den Autor
Gesa Kessemeier, geboren 1970, Mode- und Zeithistorikerin, Ausstellungskuratorin. Promotion zu Mode und Frauenbildern der 1920er Jahre. Wissenschaftliches Museumsvolontariat am Haus der Geschichte in Bonn, Assistenz am Modemuseum Palais Galliera Paris. Zahlreiche Aufsätze und Mitarbeit an Ausstellungen zu kultur- und modehistorischen Themen sowie historische Recherchen für die Präsentation "Berliner Skulpturenfund - Entartete Kunst im Bombenschutt" (Neues Museum Berlin). Seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Berlin.
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