Vom Märchenbuch zur Panzerfaust: Jugenderlebnisse eines Eifler Zeitzeugen
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Beschreibung
"Vom Märchenbuch zur Panzerfaust: Jugenderlebnisse eines Eifler Zeitzeugen" von Herbert Wirtz ist eine autobiografische Erzählung, in der der Autor seine Kindheit und Jugend in der Eifel während des Zweiten Weltkriegs schildert. Wirtz beschreibt das Aufwachsen in einer ländlichen Umgebung, die zunächst von unbeschwerten Kindheitserlebnissen geprägt ist, symbolisiert durch das Märchenbuch. Mit dem Fortschreiten des Krieges verändert sich jedoch das Leben drastisch, und die Realität des Konflikts dringt immer mehr in den Alltag ein. Der Übergang von friedlichen Tagen zu den Erfahrungen als Jugendlicher im Krieg wird durch die Metapher der Panzerfaust verdeutlicht. Das Buch bietet einen eindrucksvollen Einblick in die Auswirkungen des Krieges auf junge Menschen und ihre Entwicklung in dieser turbulenten Zeit.
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Über den Autor
Herbert Wirtz, geboren 1927 in Zendscheid -nach der Volksschulzeit mit 16 Jahren zur Wehrmacht einberufen -Teilnahme an der Ardennenoffensive 1944/45 -Kriegsgefangenschaft in Stennay und Cherbourg -1945 Einstellung bei der Reichsbahn, heute DB -Wiederaufbau der Bahn bis 1949 -Aus- und Weiterbildung. 1953 Übernahme ins Beamtenverhältnis -Tätigkeit bei verschiedenen Dienststellen in Erdorf, Ehrang, Koblenz, Trier und Saarbrücken bis zur Pensionierung 1992 -Ehrenamtliche kommunalpolitische Tätigkeit in verschiedenen Gremien von 1967 bis 1992 -Mitglied in den örtlichen Vereinen bis heute -1972 Ablegung der Jägerprüfung -Freizeitbeschäftigung: jagdliche Tätigkeiten im eigenen und in anderen Jagdrevieren
- hardcover
- 322 Seiten
- Erschienen 2006
- JKL
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2025
- Luchterhand Literaturverlag




