Die sortierte Gesellschaft
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Beschreibung
Aufgeklärte Politik muss die Interessen der Bürger im Blick haben. Sie muss individuelle Freiheiten sichern und Gerechtigkeitsfragen verhandeln. Aber muss sie auch Forderungen von Aktivisten aufgreifen, die von sich behaupten, Bedürfnisse und Befindlichkeiten angeblich benachteiligter Minderheiten zu artikulieren? Von Männerrechtlern über Queer-Aktivisten und katalanische Separatisten bis zu rechten "Identitären" proklamieren immer mehr Gruppen einen Opferstatus für sich und verlangen Sonderbehandlung. Aber brauchen wir wirklich spezielle Frauen- oder Männerrechte? Oder das Recht auf eigene Geschlechtsbestimmung? Was ist fortschrittlich daran, Menschen je nach sexueller Orientierung, Herkunft, Kultur oder Religion in Schubladen einzuordnen? Die Autoren des Sammelbandes "Die sortierte Gesellschaft" haben die wichtigsten Argumente gegen die um sich greifende Identitätspolitik zusammengetragen. von Richardt, Johannes
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 207 Seiten
- Erschienen 2018
- Kremayr & Scheriau
- Kartoniert
- 23 Seiten
- Erschienen 2016
- FISCHER Taschenbuch
- perfect -
- Erschienen 1998
- Goldmann
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2019
- Dorling Kindersley Verlag
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK
- perfect -
- Erschienen 1973
- Herder Verlag GmbH,




