Sinn und Form 2/2026: Beiträge zur Literatur (Sinn und Form: Beiträge zur Literatur)
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Beschreibung
Die Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift "Sinn und Form: Beiträge zur Literatur" bietet eine vielfältige Sammlung literarischer Werke und Essays. Susanne Klingenstein eröffnet mit einer Analyse der jiddischen Erzählungen von Lamed Shapiro, gefolgt von Shapiros eigener Erzählung "Das Kreuz". Die Gedichte von Zuzanna Ginczanka werden durch eine Nachbemerkung von Dagmara Kraus ergänzt. Sabrina Habel präsentiert mit "Panorama" einen neuen Beitrag, während Michael Krüger seine Gedichte in "Meine stille Straße" vorstellt. Ein Gespräch zwischen Florin Irimia und Jonathan Franzen beleuchtet ihre Liebe zu Berlin und das Schreiben in der Fremde. Franzen ist zudem mit seinen "Trennungsgeschichten" vertreten. Der Briefwechsel zwischen Hilde Domin und Michael Hamburger wird von Till Greite eingeleitet, bevor Horst Samson mit seinen Gedichten die Bühne betritt. Jürgen Grosse reflektiert über Lebenskunst in seinen Sentenzen, während Michael Spyra seine Gedichte unter dem Titel "Der Weltdurchgang" präsentiert. Susanne Röckel entführt die Leser in "Der Abend der Eule", gefolgt von Walle Sayers Prosaminiaturen "Der Zufallsgenerator erstellt ein paar Quizfragen". Friedrich Dieckmann diskutiert Kafkas Einfluss auf die Demokratie anhand Eduard Goldstückers Werk. Ilan Stavans erzählt vom "Tod in Jasionówka", während Hans Christoph Buch Begegnungen mit Viktor Schklowski schildert. Elisa Primavera-Lévy schließt mit einer Laudatio auf Susanne Röckel ab. Die Ausgabe wird durch Anmerkungen und eine Liste eingesandter Bücher ergänzt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 360 Seiten
- Erschienen 2020
- transcript Verlag
- turtleback
- 576 Seiten
- Erschienen 2000
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 520 Seiten
- Erschienen 2022
- Aisthesis


