Sinn und Form 4/2025: Beiträge zur Literatur
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Beschreibung
Die Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift "Sinn und Form" bietet eine vielfältige Sammlung literarischer Beiträge. Julien Gracq untersucht den Einfluss des Surrealismus auf die zeitgenössische Literatur. Tadeusz Dąbrowski präsentiert seine Gedichte unter dem Titel "Ars poetica". Rainer Maria Rilkes Briefe an Elisabeth von Schmidt-Pauli, mit einer Einführung von Marcel Lepper, geben Einblicke in seine Gedankenwelt. Uta Gosmann und Dana Ranga bereichern die Ausgabe mit ihren Gedichten, während Krzysztof Czyżewski das Leben von Viktoria Amelina beleuchtet. Natascha Wodin erzählt in "Ein Grab im Ural" eine berührende Geschichte, und Bertram Reinecke fasziniert mit seiner Lyrik. Michael Krüger und Piero Salabè diskutieren über Dichtung und Tradition. Dénes Krusovszky's Gedichte reflektieren den Wechsel der Jahreszeiten, während Elisabeth Plessen ein unveröffentlichtes Nachwort vorstellt. Zoltán Danyi beeindruckt mit seinen Gedichten "Lose Steine", und Laetitia Lenel widmet sich Künstlerinnen des frühen 20. Jahrhunderts. Kornelia Koepsell beschreibt in ihrer Lyrik alltägliche Erlebnisse wie das Gehen durch Pfützen. Leander Steinkopf hinterfragt in seinem Beitrag die menschliche Schöpfung. Volker Braun gedenkt verstorbener Trolle, während Michael Mertes über das Gedicht "Nada te turbe" reflektiert. Jakob Brüßermann erzählt von einem besonderen Pferd aus der Perestroika-Zeit, und Sabrina Habel analysiert Rilkes berühmtes Gedicht "Archaischer Torso". Tobias Lehmkuhl hält eine Laudatio auf Ronya Othmann, und Najat Abed Alsamad lädt zum metaphorischen Zuckerbankett ein. Ludwig Fels berichtet schließlich von einer Rückkehr aus einem anderen Leben. Diese Ausgabe endet mit Anmerkungen zu den Beiträgen und bietet einen umfassenden Einblick in die Vielfalt der aktuellen Literaturdiskussionen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 360 Seiten
- Erschienen 2020
- transcript Verlag
- turtleback
- 576 Seiten
- Erschienen 2000
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 392 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter
- perfect -
- Erschienen 2012
- Cornelsen



