Stalin hat uns das Herz gebrochen
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Beschreibung
Voller Hoffnung eine sozialistische Gesellschaft aufzubauen, remigrierten jüdische Kommunist*innen nach dem Zweiten Weltkrieg in die sowjetische Besatzungszone Deutschlands. Doch schon bald sollten ihre Träume auf eine bessere Gesellschaft ohne Angst, auch vor antisemitischer Politik, der Realität stalinistischer Verfolgung weichen. Die Welle antisemitisch gefärbter Verdächtigungen gegen angebliche Spitzel, "Kosmopoliten" und "Diversanten" erreichte in der DDR Anfang der 1950er Jahre ihren Höhepunkt. Viele Jüdinnen und Juden, die sich selbst kaum als solche sahen, erlebten die Widersprüche der sich doch als antifaschistisch begreifenden Politik am eigenen Leib. Dabei war die Politik nie reiner Import der Sowjetunion. Sie wird in diesem Buch vielmehr aus einer mehrdimensionalen Perspektive begriffen, die theoretische und ideologische Konzepte nicht ohne ihre Entstehungsgeschichte, historische Ereignisse nicht ohne ihre subjektive Rezeption und Biografien nicht ohne ihre sozialen Kontexte betrachtet.
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Über den Autor
Die Autor*innen und Herausgeber*innen: Der Arbeitskreis "Stalin hat uns das Herz gebrochen" hat sich im Sommer 2008 unter dem Dach der Naturfreundejugend Berlin gegründet um eine fünfteilige Veranstaltungsreihe zum Thema "Antisemitismus und Verfolgung jü
- Gebunden
- 262 Seiten
- Erschienen 2002
- Suhrkamp
- paperback
- 80 Seiten
- Erschienen 2006
- Arena
- perfect -
- Erschienen 1999
- Kösel
- Kartoniert
- 414 Seiten
- Erschienen 2014
- Piper Taschenbuch
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2015
- Diogenes
- Kartoniert
- 378 Seiten
- Erschienen 2013
- Goldmann Verlag
- paperback
- 72 Seiten
- Erschienen 2014
- DELCOURT
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2018
- Rowman & Littlefield
- turtleback
- 448 Seiten
- Erschienen 1985
- Paul Zsolnay Verlag
- Hardcover
- 314 Seiten
- Erschienen 2006
- Thieme




