Stalins Retuschen: Foto- und Kunstmanipulation in der Sowjetunion
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Beschreibung
„Stalins Retuschen: Foto- und Kunstmanipulation in der Sowjetunion“ von Cornelia Langendorf untersucht die systematische Manipulation von Fotografien und Kunstwerken während der Herrschaft Josef Stalins in der Sowjetunion. Das Buch beleuchtet, wie visuelle Medien als Propagandainstrumente genutzt wurden, um politische Botschaften zu verbreiten und die öffentliche Wahrnehmung zu kontrollieren. Langendorf analysiert verschiedene Techniken der Bildbearbeitung und deren Einsatz, um unliebsame Personen aus Fotos zu entfernen oder historische Ereignisse umzudeuten. Die Autorin bietet Einblicke in die ideologischen Hintergründe dieser Manipulationen und zeigt auf, wie sie dazu beitrugen, das totalitäre Regime zu festigen und Stalins Personenkult zu fördern. Das Werk verbindet kunsthistorische Analysen mit politischen Kontexten und liefert eine kritische Auseinandersetzung mit der Macht visueller Propaganda im 20. Jahrhundert.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 204 Seiten
- Erschienen 1991
- Penguin
- hardcover
- 463 Seiten
- Erschienen 2008
- ACC Art Books
- Gebunden
- 423 Seiten
- Erschienen 2021
- Deutscher Kunstverlag (DKV)
- Kartoniert
- 59 Seiten
- Erschienen 2019
- Böhlau Köln
- hardcover
- 1206 Seiten
- Erschienen 1998
- C.H.Beck
- paperback
- 295 Seiten
- Erschienen 2002
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 223 Seiten
- Erschienen 2019
- Lehmstedt Verlag
- paperback -
- Erschienen 2002
- Umschau Buchverlag


