Leib und Sprache: Zur Reflexivität verkörperter Ausdrucksformen
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Leib und Sprache: Zur Reflexivität verkörperter Ausdrucksformen" von Emmanuel Alloa untersucht die komplexe Beziehung zwischen Körper und Sprache. Alloa argumentiert, dass Ausdrucksformen nicht nur abstrakte sprachliche Konstrukte sind, sondern tief in der körperlichen Erfahrung verwurzelt sind. Das Buch beleuchtet, wie der Körper nicht nur als passiver Empfänger von Sprache agiert, sondern aktiv an der Formung und dem Verständnis von Bedeutung beteiligt ist. Durch eine interdisziplinäre Herangehensweise verbindet Alloa philosophische Theorien mit Erkenntnissen aus den Bereichen der Phänomenologie, Linguistik und Kognitionswissenschaften. Er zeigt auf, dass die Verkörperung eine zentrale Rolle in der Reflexivität spielt – dem Prozess, durch den Individuen über ihre eigenen Gedanken und Handlungen nachdenken. Insgesamt bietet das Werk einen tiefgehenden Einblick in die Art und Weise, wie leibliche Erfahrungen unsere sprachlichen Ausdrucksweisen prägen und reflektieren.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Emmanuel Alloa, Dr. phil., ist Assistenzprofessor für Kulturtheorie und Kulturphilosophie am Fachbereich Philosophie der Universität St. Gallen sowie Senior Research Fellow am NFS Bildkritik (eikones) in Basel. Er ist Gründungsmitglied des DFG-Netzwerks »Kulturen der Leiblichkeit« (2011-2014). Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Phänomenologie, der neueren französischen Philosophie, der Ästhetik und Bildtheorie. Publikationen (Auswahl): La résistance du sensible, Paris: Kimé 2008; (Mithg.) Nicht(s) sagen. Strategien der Sprachabwendung im 20. Jahrhundert, Bielefeld: transcript 2008; Das durchscheinende Bild. Berlin/Zürich: diaphanes, 2011; (Hg.) Bildtheorien aus Frankreich: Eine Anthologie, München: Fink 2011; (Hg.) Du sensible à l'oeuvre. Esthétiques de Merleau-Ponty, Brüssel: La Lettre Volée 2012; (Mithg.) Leiblichkeit. Geschichte und Aktualität eines Konzepts, Tübingen: Mohr Siebeck/UTB 2012.Miriam Fischer, Dr. phil., ist Assistentin am Philosophischen Seminar der Universität Basel. Sie ist assoziiertes Mitglied des DFG-Netzwerks »Kulturen der Leiblichkeit« (2011-2014). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Phänomenologie, der neueren französischen Philosophie und der Ästhetik. Habilitationsprojekt zum Thema »Sprache und Gewalt«. Publikationen (Auswahl): Das Undenkbare denken. Zum Verhältnis von Sprache und Tod in der Philosophie Maurice Blanchots, Freiburg: Fwpf 2006; (Mithg.) Philosophie des Tanzes. Denkfestival - eine interdisziplinäre Reflexion des Tanzes, Freiburg: Fwpf 2006; Denken in Körpern. Grundlegung einer Philosophie des Tanzes, Freiburg: Alber 2010.
- Kartoniert
- 360 Seiten
- Erschienen 2006
- mvg
- Gebunden
- 492 Seiten
- Erschienen 2020
- Schattauer
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2020
- Hanser Berlin
- Gebunden
- 314 Seiten
- Erschienen 2009
- De Gruyter
- Kartoniert
- 191 Seiten
- Erschienen 2016
- Carl-Auer Verlag GmbH
- paperback
- 157 Seiten
- Erschienen 1989
- Frankfurt, Athenäum,
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 2011
- Verlag Herder GmbH
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2006
- RUPERTUS Verlag
- Kartoniert
- 272 Seiten
- Erschienen 2017
- Carl-Auer Verlag GmbH
- Kartoniert
- 513 Seiten
- Erschienen 2017
- Frank & Timme
- paperback
- 136 Seiten
- Erschienen 2010
- Lulu Press, Inc.
- Kartoniert
- 507 Seiten
- Erschienen 2013
- Suhrkamp Verlag




