Deixis in der face-to-face-Interaktion (linguae & litterae, 47, Band 47)
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Beschreibung
In dem Buch wird eine empirisch fundierte Theorie der Deixis im Deutschen vorgestellt, die an Karl Bühler anknüpft und dessen Überlegungen im Licht neuer theoretischer, methodologischer und analytischer Ansätze kritisch weiterentwickelt. Die Autorin versucht, die Praktiken des deiktischen Referierens und Zeigens als Tätigkeit nicht nur verkörperter, sondern auch ‚platzierter‘ Akteure zu explizieren. Sie beschreitet dabei neue Wege, indem sie Sprachen (oder sprachliche Konstruktionen) als Produkte körperlicher Tätigkeit betrachtet. Es gelingt ihr, grosse Schritte in der Erforschung der Deixis zu gehen, zahlreiche Einzeleinsichten zu gewinnen und diese so systematisch zueinander in Beziehung zu setzen, dass dabei im Prinzip eine neue Theorie der Deixis entstanden ist. Am Ende steht ein ‚account‘ der Logik und Systematik des Zeigehandelns, der bis auf weiteres Vollständigkeit beanspruchen darf - und ein erhebliches Stück über das, was bisher als ‚state of the art‘ galt, hinausgeht.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 429 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter
- Gebunden
- 452 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter
- Kartoniert
- 228 Seiten
- Erschienen 2020
- Frank & Timme
- Gebunden
- 314 Seiten
- Erschienen 2009
- De Gruyter
- Kartoniert
- 343 Seiten
- Erschienen 2019
- Frank & Timme
- Kartoniert
- 199 Seiten
- Erschienen 2015
- UTB GmbH



