
Der Waldgang
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Beschreibung
"Der Waldgang" von Ernst Jünger ist ein philosophisch-politischer Essay, der 1951 veröffentlicht wurde. In diesem Werk setzt sich Jünger mit den Herausforderungen und Bedrohungen auseinander, die das Individuum in einer zunehmend technisierten und totalitären Welt erfährt. Der Begriff des "Waldgängers" symbolisiert dabei den unabhängigen, freiheitsliebenden Menschen, der sich dem Druck der Massen und der staatlichen Kontrolle entzieht. Jünger beschreibt den Waldgang als einen Akt des inneren Widerstands und der Selbstbehauptung. Der Waldgänger zieht sich nicht nur physisch zurück, sondern entwickelt auch eine innere Distanz zu den Zwängen der modernen Gesellschaft. Er bleibt kritisch gegenüber Ideologien und bewahrt seine persönliche Freiheit durch Eigenverantwortung und Mut. Das Buch fordert dazu auf, sich bewusst mit den gesellschaftlichen Entwicklungen auseinanderzusetzen und ermutigt dazu, individuelle Freiheit trotz äußerer Einschränkungen zu wahren. Es ist eine Reflexion über Autonomie, Widerstandsfähigkeit und die Rolle des Einzelnen in einer komplexen Welt.
Produktdetails

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Über den Autor
- Kassette
- 48 Seiten
- Erschienen 2014
- Verlag an der Ruhr
- Gebunden
- 184 Seiten
- Erschienen 2020
- Hölker Verlag
- hardcover
- 20 Seiten
- Erschienen 2018
- Red Shed
- hardcover
- 31 Seiten
- Coppenrath
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2011
- Wilmink, Günther
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2023
- tredition
- hardcover
- 641 Seiten
- Erschienen 2004
- Verlag Eugen Ulmer
- Gebunden
- 608 Seiten
- Erschienen 2020
- Manesse Verlag
- turtleback -
- Erschienen 2004
- arsEdition
- paperback
- 44 Seiten
- NordSüd Verlag
- Kartoniert
- 417 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer Spektrum
- paperback
- 64 Seiten
- Erschienen 1995
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