Dialoge Gilles Deleuze und Claire Parnet
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Beschreibung
Enthält außerdem Gilles Deleuze, Das Aktuelle und das Virtuelle Die Dialoge zwischen der Journalistin Claire Parnet und Gilles Deleuze gewähren einen besonderen Zugang zu Deleuzes Denken. Sie laden dazu ein, Deleuzes Denk- und Arbeitsprozess selbst als Prozess des Werdens von Vielheiten zu erfahren. Die lose Form des Gesprächs, in welchem sich die Positionen der beiden Gesprächspartner mal mehr, mal weniger deutlich voneinander unterscheiden lassen, gibt tiefgehende Einblicke in die philosophische Herkunft Deleuzes (die Rolle Spinozas und des Empirismus), die zentralen Themen und Begriffe seiner Philosophie sowie in seine Zusammenarbeit mit Félix Guattari. In drei großen Themenblöcken zur Literatur, Psychoanalyse und zur politischen Theorie entwickeln Deleuze und Parnet die Form und Einsätze eines Denkens, das den Machtapparaten und Strömen des Kapitalismus zu entkommen versucht. Dabei gelingt ein tiefer Einblick in die Begriffe - Rhizom, Werden, schwarzes Loch, Deterritorialisierung, Mikropolitik -, die mittlerweile paradigmatisch für Deleuze und Guattaris Philosophie stehen, und dies auch gerade weil der Text, der hier in einer überarbeiteten Übersetzung vorliegt, selbst Ausdruck eines rhizomatischen und häretischen Denkaktes ist. von Deleuze, Gilles
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 95 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebundene Ausgabe
- 86 Seiten
- Erschienen 2020
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 146 Seiten
- Erschienen 2020
- Psychosozial-Verlag
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 1996
- Merve
- hardcover
- 460 Seiten
- Erschienen 2007
- Velbrück GmbH
- paperback
- 496 Seiten
- Erschienen 2026
- Klett-Cotta




