Was schreiben die Zeitungen? Eine literarische Anthologie von Balzac bis Brecht
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Beschreibung
2005 wird das 400jährige Zeitungsjubiläum gefeiert. Aus diesem Anlass erscheint die literarische Anthologie "Was schreiben die Zeitungen?" In sieben Kapiteln, die u.a. mit "Nachrichten aus der Redaktion", "Die Zeitungsmacher" oder "Begegnung mit dem Leser" überschrieben sind, hat der Herausgeber Jens Frederiksen insgesamt 47 Texte - Prosa, Gedichte und Dramenszenen - aus vier Jahrhunderten gegliedert. Große Namen beleuchten die Rolle der Zeitung, ihrer Produzenten und ihrer Rezipienten: So zum Beispiel wenn Theodor Fontane in "Frau Jenny Treibel" über die Morgenlektüre schreibt oder wenn Thomas Mann die Konsulin in den "Buddenbrooks" über die Dürftigkeit der Anzeigen seufzen lässt, wenn Peter Handke die Leser zwischen Raserei und Erstarrung wähnt, Uwe Johnson über seine geliebte New York Times räsoniert bis hin zu Sten Nadolny, der die Gründung von "Leopolds Zeitung" im "Ullstein Roman" beschreibt. Selbstverständlich gibt es einen Auszug aus dem ersten Roman der Literaturgeschichte, der sich dem Thema Zeitungen widmet, aus Honoré de Balzacs "Verlorene Illusionen" von 1839 und aus dem ersten deutschen Roman zum Thema Zeitungsmacher, aus Gustav Freytags "Die Journalisten" von 1854. Daneben glänzen wunderbare und seltene Fundstücke, wie zum Beispiel der Redaktionsbesuch, den Ramón del Valle-Inclán in seinem Drama "Glanz der Bohème" beschreibt, Günter Grass ' Gedicht "Freitag" oder ein satirischer Text von Mark Twain, "Zeitungswesen in Tennessee" (1875).
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 1976
- Residenz Verlag Salzburg,
- Gebunden
- 799 Seiten
- Erschienen 2019
- J.B. Metzler
- Gebundene Ausgabe
- 3985 Seiten
- Erschienen 1997
- Suhrkamp
- paperback
- 150 Seiten
- Erschienen 2006
- Königshausen u. Neumann
- paperback
- 148 Seiten
- -
- hardcover
- 415 Seiten
- Erschienen 1972
- De Gruyter



