
Drei Tage im April
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Beschreibung
In der Nacht vom 17. zum 18. April 1945 rücken Truppen der 1. US-Armee in den ersten Stadtteil von Leipzig ein. Sechzig Stunden später, gegen Mittag des 20. April, befindet sich die viertgrößte deutsche Stadt restlos in amerikanischer Hand. >>Führers Geburtstag<< kann, muß, darf nicht mehr gefeiert werden. Während die Schlacht um Berlin apokalyptische Züge annimmt, ist den Leipzigern ein >>Endkampf<< weitgehend erspart geblieben. In seiner Darstellung des Kriegsendes in Leipzig rekonstruiert Gerhard Steinecke detailgenau und anschaulich den Ablauf der Geschehnisse. Seiner nüchternen Rekonstruktion zur Seite steht ein erregendes kollektives Tagebuch des Kriegsendes in Leipzig, zusammengestellt aus Briefen, Tagebüchern und Erinnerungsberichten - gewissermaßen ein >>Leipziger Echolot<< von Steinecke, Gerhard
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Über den Autor
- audioCD -
- Erschienen 2013
- der Hörverlag
- audioCD -
- Erschienen 2008
- Argon Verlag
- Kartoniert
- 212 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 168 Seiten
- Erschienen 2022
- Jan Thorbecke Verlag
- Kartoniert
- 222 Seiten
- Erschienen 2013
- Aviva
- hardcover
- 3700 Seiten
- Erschienen 2002
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 560 Seiten
- Erschienen 2012
- Pendo
- Gebunden
- 407 Seiten
- Erschienen 2020
- Manesse Verlag
- hardcover
- 168 Seiten
- Erschienen 2010
- Carlsen
- library -
- Erschienen 1995
- Harcourt Childrens Books
- Audio-CD
- 12 Seiten
- Erschienen 2014
- Irisiana