Der Mythos eines Völkermordes - eine kritische Betrachtung der Lepsiusdokumente sowie der deutschen Rolle in Geschichte und Gegenwart der "Armenischen Frage"
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Beschreibung
Das Buch "Der Mythos eines Völkermordes" von Cem Özgönül untersucht die sogenannten Lepsiusdokumente und beleuchtet kritisch die Rolle Deutschlands in Bezug auf die Armenische Frage. Özgönül hinterfragt die gängige Darstellung des Völkermords an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs und analysiert die historischen Dokumente, um alternative Perspektiven zu bieten. Dabei wird insbesondere die Beziehung zwischen dem Deutschen Reich und dem Osmanischen Reich sowie deren Einfluss auf die Ereignisse jener Zeit betrachtet. Das Buch zielt darauf ab, eine differenzierte Diskussion über historische Narrative und politische Interessen zu fördern und fordert eine Neubewertung der deutschen Verantwortung in diesem Kontext.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 184 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 292 Seiten
- Erschienen 2022
- Neofelis
- Gebunden
- 456 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2016
- Kerber Verlag
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Grupello Verlag
- hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2025
- Europa Verlag



